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Arnsberg. Die Förderung des Ehrenamtes von jungen Menschen ist eine wichtige Aufgabe des städtischen Familienbüros. Hierzu zählt auch die Qualifizierung von Jugendleiterinnen und Jugendleitern, die ehrenamtlich in der offenen und verbandlichen Jugendarbeit tätig sind.

15 Teilnehmer haben nach den Richtlinien des Landesjugendrings und der Landesjugendämter, zum Erwerb der Jugendleitercard, einen Jugendleiterkurs absolviert. In der Ausbildung ging es um ganz verschiedene Themen aus den Bereichen Pädagogik und Soziales. Die Jugendlichen beschäftigten sich unter anderem mit Drogenprävention, Kommunikation, Gruppenpädagogik, Kindeswohlgefährdung und Medienkompetenz.

Im theoretischen Teil standen auch Themen wie Rechte und Pflichten, Management von Konfliktsituationen oder die Organisation und Finanzierung von Fahrten auf dem Lehrplan.

Folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nun nach erfolgreicher Teilnahme über ihre Träger die bundeseinheitliche Jugendleitercard (Juleica) beantragen:

  • Frederic Brune (JZ-Hüsten),
  • Tanja Keggenhoff (Kolping Jugend),
  • Jacobius Dobbelaere (SSG Niedereimer),
  • Marleen Schulte und Natalie Westerhoff (Musikverein Herdringen),
  • Constanze Kirschner, Elena Braukmann, Vanessa Gisler und Isabella Eickhoff (KJG Neheim),
  • Loredana Rizzo (JZ-Hüsten),
  • Christin Siepmann und Marlene Arnoldi (Ev. KG Neheim),
  • Björn Drawski (Royal Ranger),
  • Laura Völkner (Jugendraum Bergheim),
  • Timo Meinert (St.Stephanus Niedereimer).

Lohnenswert ist die Ausbildung zum Jugendleiter für alle, die im sozialen Bereich tätig sein wollen. Mit der Jugendleitercard hat jeder die Möglichkeit, Jugendgruppen bei Ausflügen zu begleiten und das angelernte Wissen auf praktischer Ebene weiterzugeben.

Quelle: Stadt Arnsberg